Mobilitätskonzepte werden die Zukunft unserer Stadt maßgeblich mitbestimmen. Wir müssen uns vorbereiten, um als Sieger*innen durchs Ziel zu fahren 😉

1. Multimodalität und Konnektivität: Hört sich klasse an, sagt aber nur, dass wir immer öfter, nicht nur ein Verkehrsmittel bevorzugen, sondern, je nach Situation, unterschiedliche. Und auf einer Wegstrecke auch mal mehrere. Und die müssen zur Verfügung stehen. Das bedeutet eine Menge Planung. Apps, die uns helfen ÖPNV mit Leihrädern oder Carsharing zu kombinieren. Weitsichtige Arbeitgeber*innen, die Ladeplätze für E-Bikes zur Verfügung stellen. Und vieles mehr. Es wird einen ganz neuen Mix der Verkehrssysteme geben. Wir werden darauf vorbereitet sein. Und als Stadt unterstützen, wo die Zukunft und das Klima Vorfahrt haben.

2. ÖPNV heute: Ringschluss der Straßenbahnlinie 301 über Horst und Hessler. Für die 302 eine Verlängerung bis mindestens zum Bahnhof Buer. Ein Schienennetz, das unsere Stadt wirklich verbindet. 

3. Auf zwei Rädern in Richtung Zukunft: Über 30km Radwege sind in den letzten Jahren gebaut worden. Fahrradservicestationen an den Tankstellen eingerichtet. Wir müssen noch besser werden und sichere Kilometer für die Radfahrer*innen addieren. Und wir brauchen Radwege, die auch den fahrradnutzenden Berufspendler*innen entgegenkommen. So entlasten wir Straßen und Luft. 

Der Plan für unsere urbane Mobilität in Gelsenkirchen muss also immer auf zwei Gleisen fahren. Zum einen, was ist jetzt und heute dringend zu verändern: Straßenausbesserungen und Verkehrssicherheit für alle Teilnehmer*innen. Zum anderen müssen wir weiterdenken, um den Anschluss nicht zu verpassen. Elektromobilität ist ein Zukunftsthema, genauso wie die Shared Mobility, wie das Teilen von Autos oder Rädern. Ich will Gelsenkirchen zukunftsfähig machen. Und unsere Straßen für alle Verkehrsteilnehmer*innen sicher. Kann das ein gemeinsamer Weg sein? Dann bitte ich Sie am 27.09. um Ihre Stimme.

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