Innenstädte sind wie Wohnzimmer. Hier findet Leben statt. Ich weiß, die besten Feten enden immer in der Küche. Deshalb brauchen wir in unseren Zentren gute Lokalitäten. Essen, reden, trinken, Spaß haben.
1. Regelmäßiges Brainstorming für unsere Innenstädte: Mit Immobilienbesitzer*innen, City-Managerinnen, Ladenbesitzer*innen, Gastronom*innen und natürlich der Stadt. Um rechtzeitig Bedarf zu erkennen, Probleme zu lokalisieren, gegenzusteuern oder auch neue Akteur*innen zu gewinnen, als Partner*innen oder Ideengeber*innen für die Attraktivierung unserer Einkaufsstraßen. Genauso, wie Zielgruppenvertreter*innen: junge Menschen, Senioren, Familien, in diese Treffen eingeplant werden.
2. Innenstadt als Freizeitort: Die Atmosphäre einer Stadt erlebt man in ihren Zentren am besten. Gute Gastronomie und spannende Ausgehkultur sind das eine. Aber auch Miniparks, mit Sitz- und Liegeflächen, Spielstationen für Kinder, mobile Stadtbäume zur Begrünung aller Plätze sind weitere Ideen. Unsere Pop-up Biergärten funktionieren schon gut.
3. Alle mitnehmen, ins städtische Vergnügen: Damit es im Sommer auch mal länger werden kann, wenn man sich gut unterhält. Dazu gehören Lärmschutzkonzepte wie beispielsweise in Berlin. Förderung von lärmmindernden Maßnahmen im Zusammenspiel mit Gastronom*innen, Anwohner*innen, Vermieter*innen und Lärm-, respektive Schallschutzingenieur*innen. Damit gute Nachbarschaft auch weiterhin funktioniert.
Ich weiß, wir haben eine Stück Weg vor uns. Die ersten Ansätze sind erkennbar. Mit der Akademie im Revier Hochschule für Polizei- und Verwaltung würden wir junges, urbanes Leben in die Innenstadt holen. Und unser polyzentrisches Gelsenkirchen kann sich mit facettenreichen Angeboten in den Stadtteilen, ganz unterschiedlich positionieren. Freu mich drauf und auf Ihre Stimme am 27.09.

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