Klar können wir

gewinnen.

Gemeinsam.

Klar können wir gewinnen.
Gemeinsam.

Bildung Karin Welge

Bildung

Bildung entscheidet über unser Morgen.

Heute gilt mehr denn je: das Leben ist eine Schule. Noch vor einigen Jahrzehnten freuten sich Kinder und Jugendliche, mit ihrem Abschlusszeugnis in der Hand, das Schulgebäude für immer verlassen zu können. Heute ist Lernen ein Lebensbegleiter. Die Geradlinigkeit in der Berufslaufbahn nur noch selten anzutreffen. Und viele Menschen drücken immer wieder „die Schulbank“. Wissen ist ein zentrales Gut in unserer Informations- und Bildungsgesellschaft geworden. Und längst macht es den meisten von uns Spaß, weiter, neu und auch anders zu lernen. Allein solche viel genutzten Instrumente wie Wikipedia zeigen auf, welchen Stellenwert Wissen in unserem Leben, in unserer Gesellschaft einnimmt.

Die Bildungschancen der Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener sind mir darum ein ganz zentrales Anliegen. Und damit meine ich buchstäblich alle Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener. Diejenigen, die hier geboren wurden, die gut Deutsch sprechen und deren Eltern einen guten Bildungsabschluss haben, aber auch diejenigen, bei denen das nicht der Fall ist.

Jede und jeder soll seine Chance auf eine gute Bildung bekommen. Wer hier lebt, soll auch in der Lage sein, einen Beitrag zu unserem Zusammenleben zu leisten!

Gute Schulen und der Bildungscampus Gelsenkirchen.

Engagierte PädagogInnen und SozialarbeiterInnen tun viel in unserer Heimatstadt. Da sind wir nicht schlecht aufgestellt. Und wir investieren gerade mächtig in die Schulinfrastruktur, was vor einigen Jahren, bei den rigiden Infrastrukturvorgaben, noch undenkbar war.

Noch vor sechs Jahren wurden wir vom Land angehalten, Schulen zu schließen. Jetzt bauen wir neue Schulen, zum ersten Mal seit 1980, und zwar gleich mehrere. Das ist schön. Muss aber auch geleistet werden.

Gute Schulen für alle Kinder und Jugendliche in unserer Stadt entweder zu erhalten oder zügig neu zu errichten, ist unsere dringlichste Aufgabe. Das hat Priorität, heißt aber nicht, dass wir nicht über den Tag hinaus denken sollten. Und das tun wir in Gelsenkirchen.

Für die Zukunft der Wissensgesellschaft. Damit wir kein Kind zurücklassen, bleibt Bildungsgerechtigkeit eins unserer zentralen Anliegen. Wir haben attraktive Schulen und Fachhochschulen, die einen guten Job machen.

Und es geht noch besser. Mit dem Bildungscampus Gelsenkirchen. Was ist die Idee dahinter? Wir schaffen eine Keimzelle der Informationskultur und Strukturen, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer über den Faktor Wissenserwerb, miteinander verbinden. Beziehungen werden in einem so frühen Stadium geknüpft, dass Bedarf und Angebot in der Lehre feingetunt werden können. Wir bauen ein Perpetuum Mobile für den Gelsenkirchener Arbeitsmarkt und versorgen gleich die Nachbarstädte mit. Austausch macht Sinn und holt junge Menschen in unsere Stadt.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir ein großes Pilotprojekt für die Phase zwischen Schule und Beruf nach Gelsenkirchen holen. Ein Projekt, bei dem alle Akteure – die Berufskollegs, die Kammern, die Unternehmen – noch enger, noch besser und konzentrierter daran arbeiten können, echte Chancen für junge Menschen zu schaffen. Dafür brauchen wir den Beitrag und die Unterstützung vieler, auch des Landes. Das wird nicht einfach. Aber ich verspreche Ihnen: Ich werde kämpfen. Mit einem langen Atem!

Bildung wird zu einem Gelsenkirchener Pilotprojekt, von dem sich andere Städte eine Scheibe abschneiden können. Gerne stehen wir dann mit Rat und Tat zur Seite. So geht Wissenserwerb heute. Multiplikatoren schaffen Image. Für unsere Stadt. Ich freu‘ mich drauf.

Arbeit Karin Welge

Arbeit

Wir können was.

Gelsenkirchen ist die Stadt der 1.000 Feuer. Auch wenn der Bergbau längst Geschichte ist, brennen sie immer noch in unseren Herzen. Und diese 1000 Feuer stehen für eine unglaubliche Geschichte. 1840 wurde die erste Steinkohle bei uns ausgegraben und 1875 bekamen wir das Stadtrecht. Wo vorher Acker war, wohnten, lebten, feierten und arbeiteten auf einmal jede Menge Menschen, aus unterschiedlichsten Kulturen. Und das klappte. Unter Tage musste man aufeinander aufpassen. Man musste sorgfältig, verantwortungsvoll und hart arbeiten. Das ist Bestandteil unserer DNA. Das hat uns geprägt.

Die Arbeitsmarktoffensive.

Corona hat eine Schneise in unsere Arbeitswelt geschlagen.
Überall, in ganz Europa und ganz Deutschland. In Gelsenkirchen haben wir sicherlich härter daran zu knacken, als die Menschen in München oder Hamburg. Deshalb arbeiten wir an einer Offensive für unseren Arbeitsmarkt.

Das Konzept ist ein partizipatives. In den Prozess werden Unternehmer, berufliche Verbände, Lehrende, Gewerkschaften und Stadt genauso eingebunden, wie Bürger und Bürgerinnen. Wir werden ungewöhnliche Wege gehen und Mut zeigen müssen, damit wir mehr Arbeit nach Gelsenkirchen holen.

Auch hier sind wir bereits dabei den Prozess anzustoßen. Kleine Zellen, die sich in übergeordneten Dächern vernetzten und durch kommunale Unterstützung Arbeitsplätze möglich machen. Die ersten Analysen sind erstellt. Bedarf und nutzbare Potentiale ermittelt.

Lassen Sie uns einen mutigen, einen Gelsenkirchener Weg beschreiten. Ich würde ihn gerne mit den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt gemeinsam gehen. Bis zum Ziel. Und das bedeutet: ein solider, stabiler Arbeitsmarkt in unserer Stadt. Wir haben immer gekämpft. Machen wir weiter. Das ist uns auch in die DNA geschrieben. Wie die Kohle. Und die heißt in Zukunft für Gelsenkirchen: Wasserstoff. Dieses Thema ist für mich Chefinnen-Thema. Gelsenkirchen hat bereits eine Wasserstoffexpertise, die sich sehen lassen kann. Hochschule, Forscher, Labore, Wasserstoffproduzenten, weiterverarbeitende Unternehmen, Energieanbieter, Energienutzer und Gewerkschaften zeigen Aufbruchsstimmung. Wir bilden starke Netzwerke und ich werde daran arbeiten, dass die Gelder, der Bund zur Verfügung stellt in
Sachen Wasserstoffforschung in unserer Stadt landen. Wir brauchen einen zukunftsorientierten Markt. Und wir haben ihn verdient.

Zur Arbeitsmarktoffensive gehört auch, dass ich in Düsseldorf und Berlin mit aller Kraft für den weiteren Ausbau des „Sozialen Arbeitsmarktes“ eintreten werde, damit auch die, die seit Jahren auf ihre Chance warten, nicht vergessen werden. Gerade auch zu Corona-Zeiten.

Zukunft Karin Welge

Zukunft

Haben wir in Gelsenkirchen.

Wir leben mitten drin. Spannender als jeder Science-Fiction-Film. Viele Veränderungen werden auf uns zukommen. Corona hat Trends beschleunigt, die sich bereits angekündigt hatten. Zum Beispiel die Hinwendung zu regional erzeugten Lebensmitteln und vor Ort erbrachten Dienstleistungen. Dazu gehören auch kleine Manufakturen und attraktive neue Shop-Konzepte. Aber auch die Idee, dass Unternehmen ein Ziel haben, das sich nicht nur über die Gewinnmaximierung definieren lässt, hört sich nach Zukunft an. Ein solches Ziel kann Nachhaltigkeit sein. Nachhaltigkeit durch die Einrichtung intelligenter Kreisläufe von Produktion und Abfallverwertung.

Oder die Gesundheitswirtschaft. Wir werden alle älter. Und dabei wollen wir so gesund und fit wie möglich bleiben. Und gut aussehen.

Ernstgemeinter Umweltschutz, Neo-Ökologie, ist das Megathema der Zukunft. Elektromobilität und Grüne oder Blaue Energie. Unser Wasserstoff. Da kommt Vieles auf uns zu.

Keine Frage: Da eröffnen sich große Chancen für uns und unsere Stadt. Und wer wäre besser dafür gerüstet, neue Chancen zu ergreifen als wir, die wir schon so viel Erfahrung mit Wandel und Veränderung haben?

Übermorgen-Werkstatt Ruhrgebiet.

Ja, wir sind Gelsenkirchen. Aber die Zukunft findet überall statt. Überall bei uns im Pott. Deshalb macht es Sinn sich zu vernetzen. Die Idee ist ganz einfach: frühzeitig alle relevanten Gruppen in den Prozess einbinden und die Zukunft ruhig auf sich zukommen lassen. Weil wir vorbereitet sind. Weil wir schon seit langem Trend sind. Weil wir glocal sind. Global in unseren vielen Zugängen zur Welt und zur Kultur andere Menschen. Und gleichzeitig lokal wie regional denkend.

In Gelsenkirchen heißt das: wir stärken Dienstleistungen, Handwerk, urbane Agrarbetriebe vor Ort und schulen Fachkräfte – die Exzellenz-Initiative Handwerk, nur als Beispiel. Wir holen die Kreativwirtschaft, die viel Zukunft in sich trägt, in unsere Stadt, wie in der Bochumer Straße. Und unterstützen Grüne, Blaue, High-Technology.

Und ich bin mir nicht zu schade, Klinken zu putzen, wann und wo auch immer. Mich selbst einzubringen, wenn es um Bestandspflege und Neuansiedlung geht. Dazu gehört auch, neue Wege in und mit der Wirtschaftsförderung anzugehen, ohne Schubladendenken oder gar Denkverbote.

Noch mehr? Ja. Wir sollten ehrlich miteinander umgehen. Menschlich und mit unserem unkaputtbaren Gelsenkirchener Humor. Was hat das mit Zukunft zu tun? Alles. Denn so fühlt sich eine Stadtgesellschaft an, die weiß, dass sie gemeinsam für eine gute Perspektive arbeitet. Ich hätte Lust auf diese Zukunft.

Welge SPD Gelsenkirchen Sicherheit

Sicherheit

…ist ein Grundbedürfnis.

Wo wir zuhause sind, wollen wir uns sicher fühlen. Ganz klar. Auch ich will in Sicherheit leben. Was denn sonst? Ein angstfreier Raum, der einem vertraut ist und in dem wir unaufgeregt und entspannt leben können, den braucht jeder von uns. Und den soll auch jeder haben.

Durch die EU-Osterweiterung, das Fluchtgeschehen aus Syrien und den afrikanischen Ländern, bekam unser vertrautes Gelsenkirchen plötzlich ein anderes Gesicht. Kein besseres. Kein schlechteres. Es hat sich zunächst einfach verändert. Arbeitsmigration ist teilweise einer Armutsmigration gewichen. Und auch Nachbarschaft hat sich durch die „Neuen“, auf einmal ganz anders angefühlt. Keine neuen Kollegen, sondern einfach „Neue“, deren Gewohnheiten uns teilweise missfallen, unterscheiden sie sich doch so deutlich von unserem Ordnungsempfinden. Unsicherheiten halten Einzug in das Zuhausegefühl. Wie wird es weitergehen? Wie sieht mein Quartier, mein Stadtviertel in der nahen Zukunft aus? Was bedeutet das für mich, meine Kinder, meine Wohnung, meinen Beruf? Das sind legitime Fragen. Die Antworten sind nicht einfach zu geben. Weil Zusammenleben immer komplex ist. Und weil alle die Regeln kennen und respektieren müssen. Natürlich auch die „Neuen“.

Konsequenz-Strategie

Zunächst einmal: Die Kriminalstatistiken belegen, dass in Deutschland die Gewalttaten und schwerwiegenden Vorfälle seit vielen Jahren zurückgehen. Dazu kommt, dass die Zahlen in Gelsenkirchen im Vergleich zu anderen Großstädten besonders niedrig sind.

Das ist die ein Seite. Die andere Seite ist, dass weniger immer noch zu viel ist.

Deshalb muss es zwei Strategien geben. Eine schafft Aufklärung und Transparenz. Wir berichten genau über positive und negative Entwicklungen, Zahlen und Fakten, für jede Gelsenkirchenerin, jeden Gelsenkirchener zugänglich. Wir stoßen einen Wertedialog an. Und wir schaffen Möglichkeiten miteinander in Kontakt zu kommen, um Fremdheit vertrauter werden zu lassen. Ein permanenter Prozess der Aufklärungs- und Bildungsarbeit.

Die andere Strategie setzt auf Prävention und Konsequenz. Verbesserte Straßenbeleuchtungen, Videokameras an zentralen Plätzen und eine Stärkung des Kommunalen Ordnungsdienstes sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Gesamtpaket städtischer Sicherheitsmaßnahmen.

Sauberkeit und Rücksichtnahme im öffentlichen Raum sind ein erster Schritt, der aber nicht zu unterschätzen ist. Miteinander hat Spielregeln. Und auch kleine Regelverstöße führen zu Konsequenzen.

Dazu kommt: entschiedenes Vorgehen, gegen alle Straftaten und Verrohungstendenzen. In Familien, ÖPNV, Schulen, gegenüber der Polizei und den Rettungsdiensten. Genau hinschauen. Nichts hinnehmen. Und direkt und konsequent reagieren. Keine Toleranz gegenüber Regelbrüchen muss unser Credo sein. Ich will, dass Gelsenkirchen sicher ist. Und wir uns alle in unserer Heimatstadt auch sicher fühlen.

Familie Karin Welge

Familie

Da wo alles anfängt.

Familie ist heute, im 21. Jahrhundert, mehr als Vater, Mutter, Kind. Aber Familie ist, auch im 21. Jahrhundert, der Ort, an dem man sich angenommen fühlen sollte. Große Menschen, die kleinen Menschen vorleben, sich selbst zu akzeptieren und andere zu respektieren. Starke Menschen, die helfen, dass es Schwächeren gut geht. Ältere Mensche, junge Menschen, Patchworkfamilien, Regenbogenfamilien.
Einfach Menschen, die sich entschlossen haben, Leben miteinander zu gestalten.

Und Familie ist nicht nur für Kinder wichtig, sondern auch für Erwachsene. Menschen, die eine Vertrauensgesellschaft bilden. Ein Vertrauen, das ohne Einschränkungen und ohne Gegenleistungen, einfach da ist. So der Plan. So die Idee von Familie.

Familie ist der Baustein, aus dem unser Zusammenleben entsteht. Darum will ich die Gelsenkirchener Familien stärken.

Familienzentren. Coaching. Netzwerken.

Und weil Familie so ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft ist, müssen wir unterstützen, stärken, Kraft geben. Und wir müssen vor allem darauf achten, dass es gerecht zugeht. In Familien. Für Familien. Und zwischen verschiedenen familiären Netzwerken. Wir in Gelsenkirchen setzen auf Empowerment. Tolles Wort, aber was bedeutet das für unseren Alltag?

Jeder Mensch funktioniert, wirkt und handelt dann am besten, wenn er das Gefühl hat, über sich und sein Leben selbst bestimmen zu können. Selbstverantwortlich und autonom in Entscheidungen zu sein. Das wollen wir weiter ausbauen in Gelsenkirchen. Unsere SozialarbeiterInnen, PädagogInnen und PsychologInnen werden gecoacht und bekommen Supervision, um mit dieser Idee und dieser Methode Familien in Gelsenkirchen zur Seite zu stehen, Denn Familie ist schön, aber nicht immer einfach.

Diese wertvolle Arbeit soll unterstützt werden durch neue ehrenamtliche Modelle. Leichter wäre das Versprechen, den hauptamtlichen Personaleinsatz zu verdoppeln. Jeder weiß, dass das nicht ohne weiteres leistbar ist. Deshalb wird es in einem ersten Schritt auch um Ergänzungen gehen. Kinder für Kinder. Jugendliche für Jugendliche. Starke Paten für kleine, kurze Beine.

Wir haben in unserer Stadt schon viel auf die Beine gestellt: Im vergangenen Jahrzehnt gab es über 2.500 neue Kita-Plätze für Gelsenkirchen, dazu kommen ähnliche viele neue OGS-Stellen, Kitas wurden ausgebaut zu Familienzentren – ein Riesenprogramm. Nicht umsonst war Gelsenkirchen Modellkommune beim Landesprojekt „Kein Kind zurücklassen!“

Und natürlich wollen wir Familien entlasten. Und zwar ganz konkret und ganz einfach: in dem mehr Geld im Portemonnaie bleibt. Dafür setze ich mich ein. Über unsere Stadtgrenzen hinweg. Dass Gebührensätze für Kitas und Kindergärten für klamme Kommunen Pflicht sind, ist nicht akzeptabel. Auch hier heißt es: kämpfen. Laut sein gegenüber dem Land. Dafür, dass Gebührenfreiheit für Kinderbetreuung allen Familien zugutekommt. In allen Städten. Damit nicht weitere Disparitäten und Wettbewerbsnachteile für strukturschwache Kommunen entstehen. Ungeachtet wie deren Familien, finanziell und beruflich, aufgestellt sind. Das ist gerecht.
Finde ich!

Karin Welge Kommunikation

Kommunikation

Eine Stadt in der geredet wird…

…ist eine lebendige Stadt. Eigentlich kann ich es kurz machen, denn darum geht es. Um kurze Wege. Kurze Wege, bis ein Problem, eine Bitte, eine Idee ein offenes Ohr findet. Und daraus, wenn’s gut läuft und Sinn macht, Handlung entsteht. Das Management einer Stadt, die Verwaltung und die zuständigen Behörden, sind für die Bürgerinnen und Bürger da. Und das sollten sie auf eine zuverlässige und erreichbare Weise sein.

Gelsenkirchener Gesprächskultur.

Die vernetzte Stadt. Durch die neue Kommunikationstechnologie schaffen wir ein verändertes Stadtklima. Die sozialen Medien machen es möglich, dass unsere Stadtverwaltung mittendrin ist. Mittendrin im Geschehen, ganz nah dran an den Problemen und immer schnell und zuverlässig erreichbar für Bürgerinnen und Bürger.

Unser gemeinsames digitales Wohnzimmer. Hier können wir reden, uns austauschen, auch mal nicht einer Meinung sein. Eben miteinander in Kontakt bleiben und Stadtkultur auf eine intensivere Art teilen. An ihr arbeiten. Zusammen mit allen relevanten Gruppen unserer Stadt. Das öffnet Räume, in denen sich unterschiedlichste Menschen treffen und Netzwerke erschaffen können, die es bisher so noch nicht gab. Schnell und unkompliziert haben wir eine urbane, kollektive Intelligenz etabliert, die Gelsenkirchen voranbringt: bedarfsgenaue Arbeitsplätze, Ausbildung, Kulturangebote, Stadtreinigung und mehr…

Natürlich sollten wir uns auch persönlich kennenlernen. Es wird innovative Formate und Foren geben, um sich zu begegnen. Ganz echt. Zukunft ist Kommunikation. Und Kommunikation wird unsere Zukunft definieren. Lass uns reden, Gelsenkirchen.